Mann, Frau, Apfel, Schlange.

Die Geschichte ist bekannt. Das Tagebuch von Adam und Eva erzählt wie das Miteinander von Mann und Frau von Anfang an schwierig und wenig harmonisch war (so ähnlich wie heute). Blöde Angewohnheiten stören den Frieden im Alltag sowie Neid und ewige Missverständnisse, denen Krach und Versöhnung folgen.
Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Mann, Frau, Apfel, Schlange.

Die Geschichte ist bekannt. Das Tagebuch von Adam und Eva erzählt wie das Miteinander von Mann und Frau von Anfang an schwierig und wenig harmonisch war (so ähnlich wie heute). Blöde Angewohnheiten stören den Frieden im Alltag sowie Neid und ewige Missverständnisse, denen Krach und Versöhnung folgen.
Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Mann, Frau, Apfel, Schlange.

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Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Die Geschichte ist bekannt. Das Tagebuch von Adam und Eva erzählt wie das Miteinander von Mann und Frau von Anfang an schwierig und wenig harmonisch war (so ähnlich wie heute). Blöde Angewohnheiten stören den Frieden im Alltag sowie Neid und ewige Missverständnisse, denen Krach und Versöhnung folgen.
Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Die Geschichte ist bekannt. Das Tagebuch von Adam und Eva erzählt wie das Miteinander von Mann und Frau von Anfang an schwierig und wenig harmonisch war (so ähnlich wie heute). Blöde Angewohnheiten stören den Frieden im Alltag sowie Neid und ewige Missverständnisse, denen Krach und Versöhnung folgen.
Als sich dann der Nachwuchs einstellt, ist das Chaos perfekt.

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Tri-Tra-Trallala

Seid ihr alle da? Der Kasperle ist da!

Das beliebte Kasperletheater mit Henry Greif.

Aufführungen: immer sonntags
Karten gibt es vor der Vorstellung an der Tageskasse

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Bühnenautor William „Shakespeare‟ Müller,

erfolgreich, aber noch ungeküsste, will diesen Zustand endlich ändern. Er schreibt das Theaterstück «Bühnenküsse», in dem der Held leidenschaftlich geküsst wird. Für die Aufführungsrechte macht er zur Bedingung, dass er die Hauptrolle selbst spielt. Ein kleines Theater, das ums finanzielle Überleben kämpft, nimmt Williams Angebot an.

Doch was niemand wusste – Willi hat Philemaphobie, die krankhafte Panik vor Küssen. Flugs bringen die drei streitbaren Frauen des Ensembles Willi das Küssen bei. Doch dann erkennt seine Bühnenpartnerin, dass er Bühnenküsse

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Bühnenautor William „Shakespeare‟ Müller,

erfolgreich, aber noch ungeküsste, will diesen Zustand endlich ändern. Er schreibt das Theaterstück «Bühnenküsse», in dem der Held leidenschaftlich geküsst wird. Für die Aufführungsrechte macht er zur Bedingung, dass er die Hauptrolle selbst spielt. Ein kleines Theater, das ums finanzielle Überleben kämpft, nimmt Williams Angebot an.

Doch was niemand wusste – Willi hat Philemaphobie, die krankhafte Panik vor Küssen. Flugs bringen die drei streitbaren Frauen des Ensembles Willi das Küssen bei. Doch dann erkennt seine Bühnenpartnerin, dass er Bühnenküsse

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Bühnenautor William „Shakespeare‟ Müller,

erfolgreich, aber noch ungeküsste, will diesen Zustand endlich ändern. Er schreibt das Theaterstück «Bühnenküsse», in dem der Held leidenschaftlich geküsst wird. Für die Aufführungsrechte macht er zur Bedingung, dass er die Hauptrolle selbst spielt. Ein kleines Theater, das ums finanzielle Überleben kämpft, nimmt Williams Angebot an.

Doch was niemand wusste – Willi hat Philemaphobie, die krankhafte Panik vor Küssen. Flugs bringen die drei streitbaren Frauen des Ensembles Willi das Küssen bei. Doch dann erkennt seine Bühnenpartnerin, dass er Bühnenküsse

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erfolgreich, aber noch ungeküsste, will diesen Zustand endlich ändern. Er schreibt das Theaterstück «Bühnenküsse», in dem der Held leidenschaftlich geküsst wird. Für die Aufführungsrechte macht er zur Bedingung, dass er die Hauptrolle selbst spielt. Ein kleines Theater, das ums finanzielle Überleben kämpft, nimmt Williams Angebot an.

Doch was niemand wusste – Willi hat Philemaphobie, die krankhafte Panik vor Küssen. Flugs bringen die drei streitbaren Frauen des Ensembles Willi das Küssen bei. Doch dann erkennt seine Bühnenpartnerin, dass er Bühnenküsse

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Bühnenautor William „Shakespeare‟ Müller,

erfolgreich, aber noch ungeküsste, will diesen Zustand endlich ändern. Er schreibt das Theaterstück «Bühnenküsse», in dem der Held leidenschaftlich geküsst wird. Für die Aufführungsrechte macht er zur Bedingung, dass er die Hauptrolle selbst spielt. Ein kleines Theater, das ums finanzielle Überleben kämpft, nimmt Williams Angebot an.

Doch was niemand wusste – Willi hat Philemaphobie, die krankhafte Panik vor Küssen. Flugs bringen die drei streitbaren Frauen des Ensembles Willi das Küssen bei. Doch dann erkennt seine Bühnenpartnerin, dass er Bühnenküsse

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Tri-Tra-Trallala

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Das beliebte Kasperletheater mit Henry Greif.

Aufführungen: immer sonntags
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Ein Wichtel hatte vom Theater am Turm einen Auftrag: während der Feiertage ein Theaterstück für Kinder zu Zaubern. Vor lauter Kekse, Nüsse, Punsch und Geschenke hat er es jedoch vergessen. Er wacht auf inmitten eines Chaos und erinnert sich plötzlich und sucht verzweifelt nach seinen Schauspielern, die halberfroren vor der Tür stehen. Er holt sie rein, wärmt sie auf und dann geht es los…

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Ein Wichtel hatte vom Theater am Turm einen Auftrag: während der Feiertage ein Theaterstück für Kinder zu Zaubern. Vor lauter Kekse, Nüsse, Punsch und Geschenke hat er es jedoch vergessen. Er wacht auf inmitten eines Chaos und erinnert sich plötzlich und sucht verzweifelt nach seinen Schauspielern, die halberfroren vor der Tür stehen. Er holt sie rein, wärmt sie auf und dann geht es los…

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Ein Wichtel hatte vom Theater am Turm einen Auftrag: während der Feiertage ein Theaterstück für Kinder zu Zaubern. Vor lauter Kekse, Nüsse, Punsch und Geschenke hat er es jedoch vergessen. Er wacht auf inmitten eines Chaos und erinnert sich plötzlich und sucht verzweifelt nach seinen Schauspielern, die halberfroren vor der Tür stehen. Er holt sie rein, wärmt sie auf und dann geht es los…

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Fasnet im Turm

"Narri Narro, Miau und Rhabarber ahoi". Wort- und Gesangswitz vom Feinsten gibt es bei der Kneipenfasnacht im Theater am Turm. An drei Tagen kann man Gesangs-, Musikgruppen und Sprachakrobaten auf der Bühne im Theater erleben und genießen. Also Villinger Kneipen­fasnacht vom Feinsten. Aber auch Stachis, Wuscht, Glonkis oder diverse Musikkapellen und Guggenmusiken der Villinger Fasnet bringen Stimmung ins Theater.
Ein begeisterndes Publikum macht die Fasnacht im Theater am Turm zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

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Fasnet im Turm

"Narri Narro, Miau und Rhabarber ahoi". Wort- und Gesangswitz vom Feinsten gibt es bei der Kneipenfasnacht im Theater am Turm. An drei Tagen kann man Gesangs-, Musikgruppen und Sprachakrobaten auf der Bühne im Theater erleben und genießen. Also Villinger Kneipen­fasnacht vom Feinsten. Aber auch Stachis, Wuscht, Glonkis oder diverse Musikkapellen und Guggenmusiken der Villinger Fasnet bringen Stimmung ins Theater.
Ein begeisterndes Publikum macht die Fasnacht im Theater am Turm zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

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Noch Schachspiel oder schon Wahnsinn?

Kalter, stumpfer Hochmut trifft auf ängstliche Bescheidenheit und droht derselben zu unterliegen. Das packende Duell zweier Größen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, artet in einen Feldzug aus, der auf dem Feld nicht zu lösen ist.

Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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Noch Schachspiel oder schon Wahnsinn?

Kalter, stumpfer Hochmut trifft auf ängstliche Bescheidenheit und droht derselben zu unterliegen. Das packende Duell zweier Größen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, artet in einen Feldzug aus, der auf dem Feld nicht zu lösen ist.

Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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Noch Schachspiel oder schon Wahnsinn?

Kalter, stumpfer Hochmut trifft auf ängstliche Bescheidenheit und droht derselben zu unterliegen. Das packende Duell zweier Größen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, artet in einen Feldzug aus, der auf dem Feld nicht zu lösen ist.

Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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Kalter, stumpfer Hochmut trifft auf ängstliche Bescheidenheit und droht derselben zu unterliegen. Das packende Duell zweier Größen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, artet in einen Feldzug aus, der auf dem Feld nicht zu lösen ist.

Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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Kalter, stumpfer Hochmut trifft auf ängstliche Bescheidenheit und droht derselben zu unterliegen. Das packende Duell zweier Größen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, artet in einen Feldzug aus, der auf dem Feld nicht zu lösen ist.

Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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Noch Schachspiel oder schon Wahnsinn?

Kalter, stumpfer Hochmut trifft auf ängstliche Bescheidenheit und droht derselben zu unterliegen. Das packende Duell zweier Größen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, artet in einen Feldzug aus, der auf dem Feld nicht zu lösen ist.

Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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Noch Schachspiel oder schon Wahnsinn?

Kalter, stumpfer Hochmut trifft auf ängstliche Bescheidenheit und droht derselben zu unterliegen. Das packende Duell zweier Größen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, artet in einen Feldzug aus, der auf dem Feld nicht zu lösen ist.

Vorwissen oder Interesse am Schach ist nicht erforderlich. Denn um Schach geht es zwar die ganze Zeit, – aber bei Licht betrachtet doch nur am Rande. Zwischen Hochmut und Demut, Aufwind und Abgrund, kultiviertem Wahn- und opportunem Stumpfsinn in Angriff, Abtausch und Verteidigung wird keiner im Raum neutral bleiben

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“ Von der Schippe gesungen ”

    — Ein Vorsorge Kabarett —

Es ist alles andere als einfach, sich mit Themen wie Krankheit, Unfall und all dem Zeug zu beschäftigen, dass im Lauf des Lebens geschehen kann.
Dass es aber ein Leben vor und vor allem auch nach der Patientenverfügung gibt, warum das sich beschäftigen mit diesen Themen nicht nur im Alter, sondern auch für jüngere Menschen wichtig und richtig ist, eine Vorsorgevollmacht für Freiheit im Kopf sorgt und dass dies auch mit Humor und guter Musik geht, zeige ich mit meinem neuen satirischen, philosophisch angehauchten und persönlichen

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Niccolò Machiavelli schrieb die fünfaktige Komödie gegen 1520. Das Werk spielt
im Original in Florenz. Wir haben das Stück in den gleichen Zeitraum, nach dem
Bauernkrieg, also nach 1525 in die kleine Stadt Villingen verlegt. An die Stelle
von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
Herrschergeschlechtes bestens gesteuert werden konnte. Villingen gehörte
damals zu Vorderösterreich, den sogenannten Vorlanden.

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Niccolò Machiavelli schrieb die fünfaktige Komödie gegen 1520. Das Werk spielt
im Original in Florenz. Wir haben das Stück in den gleichen Zeitraum, nach dem
Bauernkrieg, also nach 1525 in die kleine Stadt Villingen verlegt. An die Stelle
von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
Herrschergeschlechtes bestens gesteuert werden konnte. Villingen gehörte
damals zu Vorderösterreich, den sogenannten Vorlanden.

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Niccolò Machiavelli schrieb die fünfaktige Komödie gegen 1520. Das Werk spielt
im Original in Florenz. Wir haben das Stück in den gleichen Zeitraum, nach dem
Bauernkrieg, also nach 1525 in die kleine Stadt Villingen verlegt. An die Stelle
von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
Herrschergeschlechtes bestens gesteuert werden konnte. Villingen gehörte
damals zu Vorderösterreich, den sogenannten Vorlanden.

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Niccolò Machiavelli schrieb die fünfaktige Komödie gegen 1520. Das Werk spielt
im Original in Florenz. Wir haben das Stück in den gleichen Zeitraum, nach dem
Bauernkrieg, also nach 1525 in die kleine Stadt Villingen verlegt. An die Stelle
von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
Herrschergeschlechtes bestens gesteuert werden konnte. Villingen gehörte
damals zu Vorderösterreich, den sogenannten Vorlanden.

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Niccolò Machiavelli schrieb die fünfaktige Komödie gegen 1520. Das Werk spielt
im Original in Florenz. Wir haben das Stück in den gleichen Zeitraum, nach dem
Bauernkrieg, also nach 1525 in die kleine Stadt Villingen verlegt. An die Stelle
von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
Herrschergeschlechtes bestens gesteuert werden konnte. Villingen gehörte
damals zu Vorderösterreich, den sogenannten Vorlanden.

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Niccolò Machiavelli schrieb die fünfaktige Komödie gegen 1520. Das Werk spielt
im Original in Florenz. Wir haben das Stück in den gleichen Zeitraum, nach dem
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von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
Herrschergeschlechtes bestens gesteuert werden konnte. Villingen gehörte
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von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
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von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
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den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
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von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
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Niccolò Machiavelli schrieb die fünfaktige Komödie gegen 1520. Das Werk spielt
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von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
Herrschergeschlechtes bestens gesteuert werden konnte. Villingen gehörte
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von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
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von Paris tritt die Metropole Innsbruck, die im 15. Und 16. Jahrhundert teilweise
den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
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den Habsburgern als Residenzstadt diente, von wo aus die Expansion dieses
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